Woche 1,2
Day 1
No worries an alle Backpacker und alle readers meiner Homepage.
Am Montag ging's nun endlich los - Abflug Frankfurt 0.16.
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Ankunft und Zwischenstop in Singapur 12.09Uhr.
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Weiterflug nach Sydney ab 14.05 bis 5.10am Uhr australischer Zeitrechnung.
Kurze Stadtrundfahrt - 5Uhr morgens. Ah, war ich muede. Bilder gibt's trotzdem.
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Mit diesen ertsen Eindruecken und Bildern von Sydney, die jeder sehen wollte,
soll meine Reise auch beginnen - endlich!
Dabei muss ich sagen, dass wir auf unserer Stadtrundfahrt Russell Crowe beim Morgensport gesehen haben
und auch sonst ne ganze Menge Sportler, die ihrer Arbeitstag mit einem walk
durch den Park oder am Strand entlang beginnen.
Gegen 10Uhr erreichten wir dann unser Hostel, was direkt im Stadtzentrum liegt - 20 min bis zur
Harbor Bridge.
Die Tuer zur 8-Mann Kabine ging auf und siehe da! - unsere ersten Bekanntschaften 2 Iren und eine Schwedin.
Im weiteren Verlauf stellte sich heraus, dass diese sehr ungespraechig waren und so gingen wir
dann auch gleich wieder in die City, trotz Jetlack..
Chicken als erste Mahlzeit und ein Gang ins Internetcafe waren unser erster Weg.
Danach taumelten wir schon sehr muede zur Opera, ehe wir uns auf den Heimweg begaben und gegen
5.00pm schlafen gingen.
Day 2
Am naechsten Morgen war Aufstehn angesagt: S*** schon 9:45am. und Fruehstueck geht nur
bis 10am.
Also ab zum breakfast .... Oh Gott: keine Wurst, kein Kaese, kein Schwarzbrot, ...
- Was ist hier los?
Aber letztlich gewoehnt man sich dran. Gibt ja schliesslich auch Muesli.
Als naechstes stand der Visumstempel an der Reihe. Dieser war nach 5min im Passport und so war
noch genuegend Zeit, um die naehere Umgebung zu erkunden. Dabei haben wir uns auch entschlossen
nach Cairns zu fliegen -
schliesslich ist es dort schon richtig warm und in Sydney ist noch lange Sachen Wetter.
Angebote fuer unseren Flug hatten wir schnell zusammen. Bei der Jobsuche sah es da schon
schwieriger aus.
Es solle zwar reichlich geben, gefunden haben wir aber noch nichts.
Also geht unsere Sightseeing-Tour weiter.
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Dabei landeten wir in Kings Cross - Partyviertel in Sydney - wo wir uns auch nach einem preiswerten
Hostel umsahen und schnell fuendig wurden. Preiswert, gute Lage, nette Leute,...
Uebrigens sind die Leute wirklich extrem nett. Fast jeder ist stets gut gelaunt, wenn man sich nach
irgendwelchen Sachen erkundigt - stets nach dem Motto: no worries.
Das tollste Erlebnis des Tages sollte uns dann noch am Abend erwarten.
Nudeln kochen - Wie???
Kochen - Ok! Essen ? 5 Leute teilten sich den Topf bruederlich um den Abwasch zu vermeiden.
Leider gibt es hier nur ein Bilder, sodass man sich nur vorstellen kann, wie es ausgesehen haben
koennte.
Mich hat es an die Essenschlacht in Klasse 5 erinnert- nur das die Sachen heute nicht so dreckig
waren.
Geschmeckt hat's aber trotzdem.
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Kroenender Abschluss war ein Besuch im Nachbar-Club mit Live-Music.
Eine bessere Band habe ich wirklich noch nie gehoert. Die haben einfach alles
mit ihren super Stimmen getopt. Coversongs zum mitsingen- einzigartig.
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-Nachtruhe-
Day 3
8:15 am aufstehn. 9:30 Orientation.
Das wohl Langweiligste was man in einer Grossstadt machen kann- 5 Stunden sitzen und
zuhoeren wie dich irgendwelche Leute zulabern.
Einzig Craig war cool drauf- die andern aeh!
Mittag gemuetlich ein Chicken verspachtelt und dann schnell's Dunny aufgesucht.
Nach Arbeit gefragt und immer noch nichts gefunden.
Abens erneut Disco und an die morgigen Vereinmeisterschaften gedacht.
Schade, dass es dieses Jahr einen neuen Vereinsmeister geben muss.
Naechstes Jahr aendert sich dies aber erneut.
- good luck to all.
Day 4
Abschied der ersten Aussies. Das Outback ruft. Aber irgendwann will jeder
seinen eigenen Weg gehen. Ansonsten gab es heute nichts neues - ausser....
Ein Besuch im Sydney Aquarium - great. Vom Jellofish ueber sharks bis zur Riesenschildkroete.
Alles, was so in den Kuesten um Australien, Tasmanien und New Zealand herumschwimmt, war zu sehen.
Die tollsten Bilder gab's natuerlich in Front of the harbor bridge.
Am beeindruckendsten war der Unterwassertunnel der Haie. In diesem fand sich auch ein ca. 3m grosser
Rochen und eine 1.8m lange Schildkroete.
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Spaeter gings dann noch in einen Pub in Kings Cross - aber ohne Live Music.
Day 5
Walk durch den Sydney Harbor. Schoene Segelschiffe im Mittelalterstyle, Traumhafte Schnellboote,
Apartments direkt am Wasser,... sollen nur ein paar Eindruecke wiedergeben. Leider war der Rest
der Truppe noch ein wenig am Schlafen, sodass im weiteren Tagesverlauf ausser Warten nicht viel
passierte.
Kurz nach Sonnenuntergang (also ein bissl zu spaet)starteten wir noch einen Ausflug auf die Harbor
Bridge.
Auf dieser entstanden auch super Bildimpressionen, welche die Kamera aber nicht wieder geben kann.
Ein bisschen mehr Beleuchtung in der ein oder anderen Situation haette sicher nicht geschadet.
In den naechsten Tagen wird sich sicherlich noch die Moeglichkeit ergeben, einen Sonnenuntergang
zu erleben.
Derzeit ist es viel zu bewoelkt, sodass man die Sonne nicht untergehen sieht.
Einzig an unserem Ankunftstag schien die Sonne bestaendig, aber leider waren wir da zu down
um Bilder zu machen.
Der erste Waschversuch stand heute ebenfalls noch an. Voll easy. Dauert nur ewig lang.
Haben bis kurz vor Mitternacht gewartet
bis die Waesche trocken war.
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Day 6
Heute zum Wochenauftakt standen die Chancen auf einen Job eigentlich nicht schlecht,
aber einzig 1 of
10 got one. Wurde also wieder nichts. Dafuer hab ich mich heute um eine australische Handynummer
gekuemmert.
Wer anrufen moechte (genuegend Geld zum Telefonieren hat), kann sich mal melden. *g*
Ausserdem stand heute der Umzug ins neue Hostel an. Ein 8-Bettroom voller Deutscher. Das wird's
nicht nochmal geben. Zumindestens ist die Ausstattung super: TV, fridge, locker,...
Einzig das Fruehstueck soll dem Sagen und Hoeren nach nicht so ueppig sein. Aber man kann sich
auch selbst
versorgen. Derzeit sicherlich beste Moeglichkeit um nicht zu ungesund zu leben,
denn es gibt kaum naehrstoffreiches.
Fish, Buerger, Chips stehen auf der Tagesordnung - sind aber auch das preiswerteste.
Des Weiteren stand heute der Sydney Tower auf unserem Program. Auch hier gibt's wieder
beeindruckende Bilder.
Von hier oben hat man ein super Blick ueber ganz Sydney und sieht sogar die Flugzeuge starten.
Alle 5min startet oder landet sicherlich eins - unbeschreiblich, zumal der Flugplatz von hier so
klein aussieht.
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Day 7
Ernuechterung im Hostel. Das Fruehstueck ist einfach nur S*****, kalt ist es im Zimmer
und das Bad ist
extrem laut. Wollen aber fuer den Preis hier eine Woche bleiben. Mittlerweile kann man sagen, dass
das Base fuer den Preis wirklich Luxus war. Aber ohne Fleiss kein Preis.
Viel Glueck verhalf mir dann am Abend dazu, einen traumhaften Sonnenuntergang an der
Opera zu sehen. Ueberzeugt euch selbst mit einigen Bildern.
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Day 8
Heute war der erste Tag, den es durchweg geregnet hat. Nur ein kurzer Besuch im Rugbystation,
nachdem
wir das Fruehstueck verpennt hatten, und ein cooler BBQ standen heute an.
Am Abend dann noch in die Worldbar,
wo's Freibier und -getraenke gab und dann war's das auch schon. Wollte eigentlich ein paar Bilder
vom Unwetter machen, leider stand aber kein Blitz ueber der Stadt, sodass ich es dann sein lies.
Tagsueber hatte ich leider auch kein Glueck. Der Besuch am Rugbystadium endete in nassen Sachen
und vor verschlossenen
Tueren.
Zum Abendbrot heute endlich mal Abwechslung. Statt Nudeln gab's gefuellte Teigtaschen.
Mmh..
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Day 9
Ein sparsamer Tag. Frei Abendbrot und Discobesuch mit Freigetraenken. Tagsueber wieder im
Office gewesen.
Leider noch nichts. Schade.
Day 10 - 12
Aufstehn, Duschen, Anruf,....., Arbeit. Juhu. 12:30 zum Depot und 14:00 Arbeitsbeginn.
Leider bis
22:35. Dann Heim zum Pennen und um 5:15 wieder raus. Bis 17:30 gearbeitet- hundemuede aber
trotzdem Bar besucht.
Sonntag erneut um 6:30 raus und dann von 8 bis 19:30 gearbeitet.
Jetzt brauch ich erstmal Ruhe und viel Schlaf und ne gute Massage.
Witziger Beigeschmack waehrend der Arbeit: immer wenn wir gearbeitet haben, schien die Sonne.
Alle anderen
Tage regnete es, auch jetzt. Dafuer hab ich die beste Aussicht von irgendwelchen Towern genossen,
ohne
Kamera wohl gemerkt.
Die Sicht ueber die Stadt war trotzdem gigantisch. Also macht solche Jobs, wo ihr auch
was seht und nehmt die Kamera mit.
Und wenn ihr mal S***** baut, no worries. Ich hab auch zufaellig eine Tuer geoeffnet und dann
ging der Alarm los.
Zu meiner Ueberraschung nahm's der Security der Univerity of New South Wales -
mein Arbeitsplatz fuer 12h -
sehr gelassen. Meinte, dass wuerde oefter vorkommen. Trotzdem war's sehr unangenehm.
Wie auch ueberall
anders, galt auch hier: no worries oder no risk no fun. *g*
Day 13
Heute steht der Weiterflug nach Cairns an. Arbeitslage soll noch schlechter sein,
aber dafuer ist das Wetter besser.
Kurze Sachen und Badespass sollten also wieder anstehen. Temperaturmaessig beneide ich euch trotzdem, denn an
tropische 30Grad kommen wir hier nicht ran.
Also bis bald und dann mit Gruessen aus Cairns.
Aber vorher noch ein kurzer Anhang zum Flug.
Sydney Airport - alles laeuft ganz normal beim einchecken - aber dann steht ein Mann in Uniform
vor mir,
fragt mich ganz hoeflich ob ich mit ihm kommen wuerde. Warum???
Drogen- und Sprengstoffkontrolle, na toll, und ich hab den besten Stoff im Rucksack.
Zum Glueck hat der Officer aber nichts gefunden und so konnte ich nach 15min endlich passieren.
Komisch war, dass ich der einzige war, der rausgepickt wurde - wie'n Drogendieler seh ich doch
nicht aus, oder?
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